In der letzten Asien-Folge von “80.000 Fragen um die Welt” beim NDR Magazin Weltbilder lernen wir Japan etwas näher kennen. Dennis Gastmann stürzt sich ins pulsierende Nachtleben Tokios, um der Frage nach zu gehen, ob Japaner verrückt sind. In der freizügigen Unterwelt der Metropole macht unser Weltreporter Bekanntschaft mit, nun ja, besonderen Japanern.
Bereits zum dritten Mal in Folge haben wir für Ashoka Portraitfilme über ihre “Fellows” produziert. Ashoka zeichnet jedes Jahr soziale Unternehmer aus, die überaus bemerkenswerte Projekte betreiben: mit viel Idealismus, Kreativität und Sinn für soziale Gerechtigkeit. Gestern wurden in Berlin die sieben Ashoka-Fellows 2009 geehrt und feierlich in das internationale Fördernetzwerk von Ashoka aufgenommen. In diesem Rahmen wurden auch unsere Filmporträts gezeigt – die hoffentlich dazu beitragen, dass den Projekten weitere Aufmerksamkeit und Unterstützung zukommt.
Sie sehen hier das Schul-Projekt “SCHLAU” von Michael Stenger, der jugendlichen Flüchtlingen eine Chance auf Bildung geben möchte.
Mit seinem Drogentherapie-Programm KISS hilft Joachim Körkel Abhängigen, die es nicht schaffen, komplett von Drogen loszukommen.
Dennis Spurensuche beginnt im Schwesterland Südkorea. Nach einem denkwürdigen Interview mit dem Sprecher des Wiedervereinigungsministeriums will unser Weltreporter nach Nordkorea einreisen. Militärfans kommen in dieser Folge von “Mit 80.000 Fragen um die Welt” bei Weltbilder übrigens voll auf ihre Kosten. Aber seht selbst…
Wo ist Nordkorea oder besser gesagt, wie kommt man da hin? Auf diese eine von 80.000 Fragen geben die Weltbilder um 22:30 Uhr im NDR eine Antwort. Dennis war unterwegs in Südkorea und erfragte sich den Weg nach Nordkorea. Hat er es geschafft die Grenze zu überqueren? Unmöglich, würden die Koreaner sagen, doch wir sagen es ist möglich. Aber schaut selbst und entdeckt eine der militarisiertesten Gegenden der Welt…
“Kann man in 45 Minuten die Vorboten des endenden Ölzeitalters erkunden, verstehen lernen und Folgerungen daraus schließen? Und dabei auch noch lernen, wie eng das Öl mit unserem täglichen Leben verflochten ist, wie abhängig wir von diesem “Stoff” sind? Dieser Film beweist es.”
Wir freuen uns über Michael Bockhorsts Filmkritik, geschrieben zu unserer Dokumentation “Bis zum letzten Tropfen – Vom Ende des Öls”, die am 28.09.09 um 23 Uhr im NDR zu sehen sein wird. Die ausführliche Filmkritik können Sie unter www.energieinfo.de nachlesen.
Die Wirtschaftskrise ist ein Klimaschützer! Jedenfalls schrumpfen mit den Volkswirtschaften auch die Mengen an CO2, die wir in die Atmosphäre blasen (Quelle: sueddeutsche.de). In diesem Jahr geht der Kohlendioxidausstoß möglicherweise so stark zurück wie seit 40 Jahren nicht mehr. Fatih Birol, Chef-Ökonom der Internationalen Energieagentur, sieht darin die einmalige Gelegenheit die Weltwirtschaft auf nachhaltige Energiequellen umzustellen. Damit könnten wir schon jetzt die Folgen einer bevorstehenden Ölkrise deutlich abmildern.
In unserer neuen Dokumentation „Bis zum letzten Tropfen – Vom Ende des Öls“ warnt Birol vor einer Versorgungskrise von gewaltigem Ausmaß. Neben der IEA kommen Geologen, Vertreter der Erdölkonzerne und unabhängige Energie-Experten zu Wort. Wie lange werden wir genügend Öl fördern? Welche fatalen Folgen treten ein, wenn die Nachfrage nach Öl das Angebot übersteigt? Mit dieser Dokumentation wollen wir zeigen, welche Auswirkungen eine Ölknappheit auf die Wirtschaft und das Leben von jedem einzelnen Menschen haben wird.
Seit gestern ist der zweite Teil unserer Asien-Folgen online – Dennis begibt sich in Thailand auf die Suche nach einem außergewöhnlichen Verkehrsmittel.
Am 28.09.2009 um 23:00 Uhr zeigt das NDR Fernsehen diese herausragende Doku über eines der dringlichsten Themen unserer Zeit. Peak Oil heißt das Phänomen, dem Jürgen Webermann und Matthias Sdun in ihrem Film nachgehen.
„Bis zum letzten Tropfen“ warnt eindringlich vor einer großen Ölkrise, die alles Bisherige in den Schatten stellen könnte. Denn die begehrteste Ressource der Welt wird immer knapper. In vielen Ländern geht das Öl bereits zur Neige. Sogar Staaten wie Russland haben ihren Förder-Höhepunkt, den sogenannten „peak oil“, längst überschritten. Während die Nachfrage steigt, zieht das Angebot nicht mit. Es drohen Engpässe, die wir alle zu spüren bekommen. Denn wir hängen am Öl wie Junkies an der Nadel.
Fast drei Jahre arbeiteten Webermann und Sdun an ihrem Film. Die Dreharbeiten führten sie über Norddeutschland nach Paris, New York und auf die entlegensten Ölfelder in Saudi-Arabien.
Am 28.09. um 23:00 läuft unsere Doku “Bis zum letzten Tropfen – vom Ende des Öls” im NDR Fernsehen. Hier vorab einige Bilder aus dem Film. Die Fotos in der Box können durch Anklicken und danach mit dem Scrollrad der Maus verkleinert und vergrößert werden.
Bis zum letzten Tropfen – vom Ende des Öls – NDR 28.09. 23:00 Uhr